digiWiesn

Das Münchner Oktoberfest ist ein Ort mit Geschichte. Mit Identität. Mit internationaler Strahlkraft. Und genau hier entsteht seit 19 Jahren ein wirtschaftspolitischer Dialograum.

Im historischen Schichtl-Theater kommen Unternehmer, politische Verantwortungsträger, Investoren und Technologieköpfe zusammen. Die Runde ist bewusst zusammengestellt. Man nimmt sich Zeit. Man hört zu. Man bleibt im Gespräch, auch wenn es unbequem wird.

Der Weißwurst-Kongress eröffnet die digiWiesn.
Ein Vormittag im exklusiv reservierten Bereich eines Festzelts. Mittelständische Unternehmer, internationale Partner und politische Entscheider sitzen an einem Tisch. Man spricht über Wettbewerbsfähigkeit, Investitionen, Regulierung, Energie, Technologie. Themen, die sonst oft in Papieren landen, werden hier ausgesprochen.

An den weiteren Tagen zieht die digiWiesn ins Schichtl-Theater.

Dort findet „O’gsogt is“ statt – das schärfste Gespräch der Wiesn.

Ein werktäglicher Talk mit führenden Köpfen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien. Fragen mit Substanz. Antworten, die stehen bleiben dürfen. Im Saal sitzen Unternehmer, Investoren und Entscheider, die nicht nur zuhören, sondern einordnen, abwägen und mitdenken.

Und im Anschluss geht es gemeinsam an den Tisch. Weißwurst und Gespräche ohne Mikrofon. Was auf der Bühne begonnen hat, wird dort weitergeführt.

Die digiWiesn ist eingebettet in eine internationale Dialoglinie mit Formaten im Umfeld des World Economic Forum, der Munich Security Conference sowie in Singapur.

In Davos wird global gedacht.
Bei der Sicherheitskonferenz wird analysiert.
Im September sitzt der Mittelstand in München und spricht über Lösungen.

So fühlt sich die digiWiesn an.

Man schaut sich an. Man widerspricht sich.
Und am Ende weiß jeder, wo der andere steht.